Nepal (Annapurna Massiv, Kathmandu und Himalaya 2017) kurze Impression aus 2 Wochen

Vor zwei Jahren war ich mit meiner damaligen Freundin für gut 2 Wochen in Nepal. Seit dem habe ich viele Bilder und einige Video Schnipsel auf der Festplatte und letztes Jahr auch schon mal ein kleines Video gebastelt, dass ich aber nicht hochgeladen habe. Das möchte ich hiermit nachholen, vielleicht interessiert es ja den ein oder anderen 🙂 Ist ein wenig außer der Reihe, deswegen lade ich es auch einfach mal so zwischendurch hoch.

Healing von Kevin MacLeod ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution“ (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/) lizenziert.
Quelle: http://incompetech.com/music/royalty-free/index.html?isrc=USUAN1200048
Künstler: http://incompetech.com

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Pemmikan von Cathay – die vergessene Outdoor- und Survivalnahrung

Irgendwie scheint Pemmikan in Vergessenheit geraten zu sein und das ist wirklich sehr schade denn es ist die Energiereichste Outdoor, Survival und Expeditions Nahrung die man bekommen kann. Natürliche Zutaten und wahnsinnig viele Nährstoffe!

In diesem Video Verwendete Ausrüstung:
Pemmikan von Cathay: http://www.pemmikan.de/

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Das Dakota Grubenfeuer (Dakota Pit Fire) – Unsichtbar kochen

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So, hier möchte ich ganz gerne mal wieder eine andere Art des Feuers vorstellen und zwar das Dakota Pit Fire (eine Variante des Grubenfeuers). Dieses Feuer ist etwas aufwändiger (je nach Ausrüstung) aber dafür kann man damit nahezu unsichtbar ein Feuer betreiben, was, wenn man ungesehen bleiben möchte, ein großer Vorteil ist. Zudem lässt sich damit prima kochen, durch einen Kamineffekt brennt das Feuer sehr effektiv und heiß, noch dazu lässt es sich gut befeuern, man muss einfach nur noch Holz nachwerfen wenn es erstmal läuft.


So sieht es aus, wenn man fertig ist.

Dakota Pit Fire 7 (Medium)

Zunächst einmal muss man zwei Löcher graben. Ein gößeres Loch, das hier im vorderen Bereich zu sehen ist, und ein kleineres Loch.
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Outdoor Nahrung

Essen gibt es viel, aber welches Essen ist auch Outdoor tauglich? vor allem wenn man leicht und lange unterwegs sein möchte?

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Outdoor Nahrung – Eine Geschichte voller Missverständnisse und Probleme. Ich war lange Zeit auf der Suche nach idealen Nahrungsmitteln für jegliche Art von Tour. Die Ansprüche waren hoch, denn es sollten mehrere Punkte erfüllt werden.

Das Volumen durfte nicht zu groß sein, sonst bekommt man bei einer mehrtätigen Tour schnell Probleme alles unter zu bekommen oder braucht schlicht einen sehr großen Rucksack. Der nächste Punkt war dann natürlich das Gewicht. Volumen und Gewicht hängen ja nicht immer zusammen. Das Gewicht durfte auch nicht zu hoch sein, man muss es schließlich tragen. Auch wenn es zu den Verbrauchsgütern zählt, zumindest am ersten Tag muss man das volle Gewicht schleppen und dann wird es eben langsam weniger. Es musste natürlich sehr nahrhaft sein, denn bei einer richtigen Trecking Tour verbrennt man Unmengen an Kalorien und die sollte man natürlich so weit es möglich ist decken. Die Nährstoffbilanz muss auch stimmen, denn nur Kalorien machens auch nicht, man muss den Körper schon mit allem versorgen was er braucht. Schmecken sollte es natürlich auch soweit und die Zubereitung weder viel Müll noch viel Arbeit machen. Bei unserer Art Tour brauchen wir wirklich die Zeit für das Bewältigen der Tour und das Essen ist mehr oder minder wie das Tanken für das Auto. Sicherlich ist mit der Schokolade ein wenig Seelennahrung dabei, aber primär ist es da, um unsere Energie wieder herzustellen.

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West Highland Way – Reisevorbereitung

Bald geht es nach Schottland, der West Highland Way soll es sein. Lest hier von meiner Reisevorbereitung….

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Mittlerweile haben wir die Tour, den West Highland Way entlang, schon hinter uns gebracht und sie kam gänzlich anders als gedacht. Bevor ich nun aber den Reisebericht schreibe, ich lasse ganz gerne ein wenig Zeit verstreichen bis ich mich daran setze und mich zurück erinnere, möchte ich  hier ein wenig von der Reisevorbereitung erzählen, die sich mehrfach zerschlagen und verändert hat um letztlich wieder dahingehend zurückzukehren wo man begann „keep it simple“. Sollte mir als Minimalist dies eigentlich ein grundsätzlicher Leitspruch sein, war das stellenweise leider in Vergessenheit geraten. Neue Ideen keimten auf was man doch noch alles machen könnte, Präventionsmaßnahmen wurden erdacht um Herr jeder Lage zu werden, Dinge wurden vergessen und falsch kalkuliert. Also der ganz normale Wahnsinn vor einer Reise.


Wir haben exakt 160 Tage vor dem Tag x den Flug gebucht und dadurch noch einen günstigen Preis erwischt. Der Flug ging direkt von Bremen aus nach Glasgow, von dort aus mussten wir dann irgendwie nach Milngavie kommen, was via Bus/Taxi nicht das Problem sein sollte und dann ging es schließlich los. Ich war wirklich froh, als alle Reiseformalitäten hinter einem lagen, denn dass sind alles Dinge, die mich stören. Hier anstellen, dort einen Zettel holen, dort anstellen und so weiter. Ich freute mich von Anfang an auf den Start, alles andere war nur die zu erledigende Pflicht. Für mich war es das erste Mal, dass ich mit dem Flugzeug unterwegs war und so stellte sich das ganze Prozedere als wesentlich simpler dar, als ich zunächst vermutete. Zudem hatte der erste Flug etwas spannendes. Seit dem weiß ich, ich liebe es zu fliegen 🙂

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