Kernholz als Zunder bei Nässe – Lagerfeuer mit nur einem Block Holz bei Regen

Zunder vergessen und die Umgebung ist klitsch nass? Kein Problem. Mit etwas Zeit und Mühe kann man sich aus einem einzigen Block Holz alles herausarbeiten was man braucht.

  • Condor Moonshiner: https://amzn.to/2wm8WWE
  • Weitere von mir verwendete Ausrüstung findet ihr unter „Meine Ausrüstung“

Kann ein großes Messer, was ein kleines kann? Condor Moonshiner vs Bushlore mini (Bushcraft Messer)

Kann ein großes Messer, was ein kleines kann? Wenn euch das interessiert, schaut rein 🙂 Ich teste hier mit dem Condor Moonshiner und dem Condor Bushlore Mini.

Batonen ja oder nein? MUSS das ein Bushcraft Messer können?

Auch wieder so eine Glaubensrichtung. Wie sieht ihr das?

Meine Feuertasche

 

In diesem Video geht es um meine Feuertasche, in der ich alle Gegenstände aufbewahre die ich benutze, um ein Feuer zu bewerkstelligen.

Verwendete Ausrüstung:

Fatwood/Kienspan
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Hitzeschutz-Handschuh
http://amzn.to/1UGBAJr
Feuerstahl – Army
http://amzn.to/1UGBEsM
Feuerstahl – Scout
http://amzn.to/1SVEzJm
Special Outdoor Anspitzer ;-D
http://amzn.to/1SVEDc4
Böker Lil Friend Messer
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Geraspeltes Fatwood
http://amzn.to/1SVDUI1
Tasmanian Tiger Tasche
http://amzn.to/1SVEt4y

Feuer mit nassem Holz

Wer auch immer aufgehört hat sich auf einen Gaskocher und Co zu verlassen, sondern die gute alte Feuerstelle zum Kochen nutzt, wird sich bestimmt an das erste Mal erinnern, dass es regnet und alles, wirklich alles nass ist. Vielleicht hat es auch geschneit, um den Schwierigkeitsgrad noch etwas zu erhöhen. Man hat sich schon halb damit abgefunden nichts warmes zu essen oder zu trinken machen zu können, aber versucht es trotzdem – einmal ist immer das erste Mal.

Wenn man sich vorher ein wenig kundig gemacht hat, und dazu soll dieser Artikel dienen, dann sogar mit Erfolg. Auch bei großer Nässe kann man noch ein Feuer in Gang bringen und wenn es erstmal läuft, dann spielt die Nässe auch nicht mehr eine so große Rolle. Doch es bedarf einiger Vorbereitung und ist nicht ganz so leicht, wie man es vielleicht gewohnt ist. Es kann auch mehrere Anläufe brauchen. Feuer mit nassem Holz ist  nicht so leicht, aber auch nicht so schwer wie manch einer denken mag.

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Das Dakota Grubenfeuer (Dakota Pit Fire) – Unsichtbar kochen

So, hier möchte ich ganz gerne mal wieder eine andere Art des Feuers vorstellen und zwar das Dakota Pit Fire (eine Variante des Grubenfeuers). Dieses Feuer ist etwas aufwändiger (je nach Ausrüstung) aber dafür kann man damit nachezu unsichtbar ein Feuer betreiben, was, wenn man ungesehen bleiben möchte, ein großer Vorteil ist. Zudem lässt sich damit prima kochen, durch einen Kamineffekt brennt das Feuer sehr effektiv und heiß, noch dazu lässt es sich gut befeuern, man muss einfach nur noch Holz nachwerfen wenn es erstmal läuft.


So sieht es aus, wenn man fertig ist.

Dakota Pit Fire 7 (Medium)

Zunächst einmal muss man zwei Löcher graben. Ein gößeres Loch, das hier im vorderen Bereich zu sehen ist, und ein kleineres Loch.
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Longfire – ein Feuer für die Nacht

In diesem Artikel möchte ich gerne das Longfire oder Langfeuer vorstellen. Es dient hauptsächlich dem Zweck, möglichst lange zu brennen und einen die Nacht hindurch zu wärmen. Es ist also ein typisches Winterfeuer, vor allem, wenn man nur mit einer Decke bewaffnet draußen schlafen möchte.

Ganz wichtig ist, das geht aber aus den Bilden schon hervor, die Ausrüstung sollte nicht leicht brennbar sein oder schnell verschmoren können. Ein Schlafsack ist beispielsweise denkbar ungeeignet für dieses Feuer, denn man legt sich in die Nähe des Feuers, welches etwa halb so lang ist wie man selbst! Es kann also durchaus vorkommen, dass man vom Funkenflug getroffen wird und diese Funken sorgen sofort für Löcher im Schlafsack. Also entweder benutzt man eine gute Wolldecke oder aber man hat einen robusten Überzug für den Schlafsack, um diesen zu schützen. Selbiges gilt für das Tarp sofern man eines verwendet.

Wie gut dieses Feuer funktioniert hängt allerdings von dem zur Verfügung stehenden Material ab. Das meiste Nadelgehölz brennt einfach fürchterlich schnell nieder und so hat man leider nicht ganz so lange was davon, Hartholz ist da von ganz anderer Qualität und brennt nicht nur heißer, sondern auch länger!

Problem an dem Feuer, man braucht viel Holz!

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High Tech Hobo Kocher

Der Vargo Hexagon ist ein High Tech Hobo Kocher. Sehr klein, sehr leichter Titan und ziemlich teuer, aber ist er es auch wert?

Nun, ich habe vor einiger Zeit schonmal einen Bericht über meinen Hobo Kocher geschrieben, daher will ich gar nicht erst groß ausführen was das ist und warum ich ihn klasse finde.

Hier findet ihr den entsprechenden Artikel dazu. Wenn also gar nicht so recht bekannt ist, was ein Hobo Kocher ist, würde ich den verlinkten Artikel von mir empfehlen um sich etwas einzulesen. Auch dort ist es nur grob gehalten, denn das Prinzip ist sehr einfach, was ihn eben so zuverlässig und robust macht.
Nun habe ich in besagtem Artikel auch von dem High-Tech Vargo Hexagon geschrieben, viel mehr um Infos gebeten, leider habe ich keinerlei Informationen bekommen und irgendwie wuchs auch meine Neugier. Er machte jedoch auf mich einen eher fragilen Eindruck, wirkte wenig vertrauenerweckend, klein und war zudem noch höllisch teuer., weswegen ich immer ein wenig Abstand hielt. Nun, davon hat sich vieles revidiert (der Preis nicht ^^)!

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Auf der linken Seite haben wir den High Tech Hobo Kocher, auf der rechten Seite den Ikea Besteckkorb Hobo Kocher. Ich liebe meinen Ikea Hobo Kocher heiß und innig und er hat mir wahrlich treue Dienste geleistet, vor allem wenn man bedenkt, dass er nur lächerliche 3€ gekostet hat. Da stehen Preis/Leistung in einem Verhältnis, wie man es sich nur wünschen kann. ABER, und hier kommt der Pferdefuß, das Problem liegt an anderer Stelle und zwar an dem Volumen! Selbst das Gewicht ist eigentlich noch so human, dass man damit leben kann, aber das Volumen ist schon nicht gering, gerade auch wenn man bedenkt, dass man noch einen Topf mit sich führt, ist der Rucksack ganz schnell voll! Das Bild gibt hier keinen wirklichen Größenvergleich.

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Der Hobo Kocher

Der Hobo Kocher ist eine fantastische Möglichkeit draußen mit Feuer zu kochen, aber dennoch in sicherem Rahmen…

Ich muss hier mal wieder die Gelegenheit nutzen, und einen fantastischen Ausrüstungsgegenstand vorstellen und zwar den Hobo Kocher, er ist mittlerweile zu einem meiner Lieblinge geworden und ich will ihn nicht mehr missen.

Hobo ist ein Begriff für die Amerikanischen Wanderarbeiter. Sie reisten auf Güterzügen oder zu Fuß oder wie auch immer es sich anbot durch das Land und lebten von kleineren oder wenn sie Glück hatten größeren Arbeiten, ihr bekanntester Vertreter war wohl der Schriftsteller Jack London (wer noch nichts von ihm gelesen hat, sollte das schleunigst nachholen!!!) der eine Zeit lang als Hobo gelebt hat und durch das Land gezogen ist .

Die meist obdachlosen Hobos waren also darauf angewiesen mit möglichst geringen Mitteln zurecht zu kommen. Im Zuge dessen entstand eben der so genannte Hobo Kocher, der letztlich eine Dose mit Löchern ist um es mal ganz einfach zu sagen. So fing er zumindest an. Ich gehe jetzt nicht auf den detaillierten Aufbau ein, ebenso wenig auf die genaue Geschichte der Hobos, dafür gibt es schließlich das Internet.

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