Der Lechweg von Formarinsee bis Füssen

Das ist der erste Teil meiner #Lechweg #Trekking Tour in Österreich. In dieser Etappe #wandern wir von Formarinsee bis Lech.

Hier ist Etappe 2 unserer #Lechweg Wanderung. Diesmal gehts von Lech bis Lechleiten.

Etappe 3 unserer #Lechweg Wanderung in Östereich von Formarinsee bis Füssen. In diesem Teil laufen wir die Etappe Lechleiten bis Holzgau.

Dies ist die leicht verregnete Etappe 4 vom #Lechweg. Von Holzgau bis Elbigenalp und natürlich auch über die Hängebrücke nahe Holzgau…

Für Etappe 5 gibt es leider nur ein sehr kurzes Video, denn vom Lechweg konnte man kaum etwas sehen, weil es von morgens bis Abends nur geregnet hat. Also zu dieser Etappe vom #Lechweg kann ich leider auch nicht viel sagen außer das sie von Elbigenalp bis Stanzach führt und nass sehr sehr glitschig ist!

Dies ist nun Etappe 6, die vorletzte Etappe vom #Lechweg und sie führt uns von Stanzach bis Holz vor Wängle. Diesmal mit etwas weniger Regen als gestern, so dass wieder ein paar Aufnahmen möglich waren 🙂

Die letzte Etappe vom #Lechweg führt uns von Wängle bis zum Lechfall in Füssen. Ein fantastischer Weg. Schade, dass er schon vorbei ist.

Trekking Tour Tag 4/4 – Brocken bis Bad Harzburg (Naturvideo)

Und hier nun der letzte Teil unserer Trekking Tour 🙂 Ich freu mich auf die nächste.

Tag 4: Brocken – Scharfenstein – Bad Harzburg
15km, 1142 maximale Höhe, 145m Anstieg, 1025m Abstieg

Verwendete Ausrüstung:
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Meindl Island (http://amzn.to/2tpe9Nw)
Lowa Mauria GTX (http://amzn.to/2tpe9Nw)
Trekking Stöcke (http://amzn.to/2sUqWa0)
Tatonka Erste Hilfe Set (http://amzn.to/2sUC1YB)
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Trekking Tour Tag 3/4 – Braunlage – Brocken (Naturvideo)

 

Und hier ist Teil 3 unserer Trekking Tour.

Tag 3: Braunlage – Bären Brücke – Böser Hund – Dreieckiger Pfahl – Brocken – 14km, 625m Anstieg, 85m Abstieg.

Verwendete Ausrüstung:
Exped Regenponcho (http://www.exped.com/germany/de)
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Savotta Jäger 2 (www.Savotta.de)
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Trekking Tour Tag 2/4 – Torfhaus bis Braunlage (Naturvideo)

 

Hier ist Teil 2 unserer Trekking Tour.

Tag 2: Torfhaus – Oderteich – St. Andreasberg – Braunlage – 24km, 430m Anstieg, 675m Abstieg.

Verwendete Ausrüstung:
Exped Regenponcho (http://www.exped.com/germany/de)
Marmot Precip (http://amzn.to/2sUrfBG)
TT Rain Cover (http://amzn.to/2tpiCji)
Savotta Jäger 2 (www.Savotta.de)
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Meindl Island (http://amzn.to/2tpe9Nw)
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Trekking Tour Tag 1/4 – Goslar bis Torfhaus (Naturvideo)

Das hier ist Teil eins unserer Trekking Tour.
Tag 1: Goslar – Romkerhalle – Altenau – Torfhaus
24km, 32473 Schritte, 7h Wanderzeit, 802m max Höhe, 1255m Anstieg, 710m Abstieg.

Verwendete Ausrüstung:
Exped Regenponcho – http://www.exped.com/germany/de
Marmot Precip – http://amzn.to/2sUrfBG
TT Rain Cover – http://amzn.to/2tpiCji
Savotta Jäger 2 – www.Savotta.de
Mountain Smith Rucksack – http://amzn.to/2spKAHq
Meindl Island – http://amzn.to/2tpe9Nw
Lowa Mauria GTX – http://amzn.to/2sq8mmP
Trekking Stöcke – http://amzn.to/2sUqWa0
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Von Männern die auf Bäume starren – Bushcraft Tour

Eine kleine Bushcraft Tour mit Übernachtung und einigen ungeplanten Widrigkeiten, aber seht selbst…

Ein fliegendes Trapperbett und eine Kuksa die zum Löffel wird. Nicht zu vergessen, reichlich Met. Tolle Bushcraft Tour, bei der man nicht nur was gelernt hat sondern wie immer auch viel Spaß hatte 🙂

Verwendete Ausrüstung:

Rucksack:
Savotta Jäger 2 (www.Savotta.de)

Werkzeug:
Bahco Bügelsäge: http://amzn.to/2sAJo4H
Hutafors Trekkingbeil: http://amzn.to/2rmCuCt
Frost (Mora) Schälmesser: http://amzn.to/2qLUI1z
Frost (Mora) Schnitzmesser: http://amzn.to/2rmkPdQ
Victorinox Schweizer Taschenmesser: http://amzn.to/2rPXti9

Lagerplatz:
DD Camping Hammock: http://amzn.to/2rPV3QR
Schweizer Wolldecke: http://amzn.to/2rQngqu
2x Öko Schaffell: http://amzn.to/2rmu4us

Kochen:
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Kupilka Becher und Schale: http://amzn.to/2rPIXHa
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Bushcraft mit Wolldecke

Bei dieser Bushcraft Tour war ich mit gemeinsam mit Chris mit ziemlich minimalistischer Ausrüstung unterwegs. Eine Wolldecke eine Iso Matte
die gute alte Feuerhand als Lichtquelle und mein neuer Savotta Happy Stove als Kocher 🙂

Ein bisschen Kleinkram, Schnur, Axt und Messer und ab in den Wald 😀

Der Solo Stove bleibt aber mein Favorit in Sachen Hobo / Holzvergaser, aber wenn ich ein geringeres Packmaß brauche, ist der Happy Stove ideal.

Die Feuerhand hat grundsätzlich super funktioniert, allerdings gibt sie als einzige Lichtquelle schon recht wenig Licht um im Wald herum zu laufen. Trotzdem war es eine interessante Erfahrung. Ich werde sie aber nicht wieder verwenden, da sie zum einen ziemlich stark roch, was ich als unangenehm empfand, und zum Anderen auch undicht war. Gerade letzteres ist für mich ein Ausschlusskriterium, weil ich einfach verhindern möchte, dass ich Öl (!) im Wald lasse, wenn dort etwas heraus tropft.

So wird mir also zunächst die Stirnlampe erhalten bleiben. Vielleicht teste ich auch nochmal Gaslaternen aus, mal schauen. Eine andere Idee ist, gänzlich auf das Licht zu verzichten und sich den Zeiten der Natur auszusetzen. Vielleicht eine kleine Notfalltaschenlampe dabei haben, aber ansonsten mit Sonnenuntergang ins Lager und mit Sonnenaufgang aufstehen. Finde ich auch noch ziemlich reizvoll.

Bushcraft mit Wolldecke sagt es ja schon, bei dieser Tour habe ich in selbiger geschlafen und ich muss sagen, es war wirklich super. HIER habe ich übrigens mal ein Video zum Thema Wolldecken gebastelt.

West Highland Way – Reisevorbereitung

Bald geht es nach Schottland, der West Highland Way soll es sein. Lest hier von meiner Reisevorbereitung….

– alter Artikel von vorheriger Homepage –

Mittlerweile haben wir die Tour, den West Highland Way entlang, schon hinter uns gebracht und sie kam gänzlich anders als gedacht. Bevor ich nun aber den Reisebericht schreibe, ich lasse ganz gerne ein wenig Zeit verstreichen bis ich mich daran setze und mich zurück erinnere, möchte ich  hier ein wenig von der Reisevorbereitung erzählen, die sich mehrfach zerschlagen und verändert hat um letztlich wieder dahingehend zurückzukehren wo man begann „keep it simple“. Sollte mir als Minimalist dies eigentlich ein grundsätzlicher Leitspruch sein, war das stellenweise leider in Vergessenheit geraten. Neue Ideen keimten auf was man doch noch alles machen könnte, Präventionsmaßnahmen wurden erdacht um Herr jeder Lage zu werden, Dinge wurden vergessen und falsch kalkuliert. Also der ganz normale Wahnsinn vor einer Reise.


Wir haben exakt 160 Tage vor dem Tag x den Flug gebucht und dadurch noch einen günstigen Preis erwischt. Der Flug ging direkt von Bremen aus nach Glasgow, von dort aus mussten wir dann irgendwie nach Milngavie kommen, was via Bus/Taxi nicht das Problem sein sollte und dann ging es schließlich los. Ich war wirklich froh, als alle Reiseformalitäten hinter einem lagen, denn dass sind alles Dinge, die mich stören. Hier anstellen, dort einen Zettel holen, dort anstellen und so weiter. Ich freute mich von Anfang an auf den Start, alles andere war nur die zu erledigende Pflicht. Für mich war es das erste Mal, dass ich mit dem Flugzeug unterwegs war und so stellte sich das ganze Prozedere als wesentlich simpler dar, als ich zunächst vermutete. Zudem hatte der erste Flug etwas spannendes. Seit dem weiß ich, ich liebe es zu fliegen 🙂

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