Der Lechweg von Formarinsee bis Füssen

Das ist der erste Teil meiner #Lechweg #Trekking Tour in Österreich. In dieser Etappe #wandern wir von Formarinsee bis Lech.

Hier ist Etappe 2 unserer #Lechweg Wanderung. Diesmal gehts von Lech bis Lechleiten.

Etappe 3 unserer #Lechweg Wanderung in Östereich von Formarinsee bis Füssen. In diesem Teil laufen wir die Etappe Lechleiten bis Holzgau.

Dies ist die leicht verregnete Etappe 4 vom #Lechweg. Von Holzgau bis Elbigenalp und natürlich auch über die Hängebrücke nahe Holzgau…

Für Etappe 5 gibt es leider nur ein sehr kurzes Video, denn vom Lechweg konnte man kaum etwas sehen, weil es von morgens bis Abends nur geregnet hat. Also zu dieser Etappe vom #Lechweg kann ich leider auch nicht viel sagen außer das sie von Elbigenalp bis Stanzach führt und nass sehr sehr glitschig ist!

Dies ist nun Etappe 6, die vorletzte Etappe vom #Lechweg und sie führt uns von Stanzach bis Holz vor Wängle. Diesmal mit etwas weniger Regen als gestern, so dass wieder ein paar Aufnahmen möglich waren 🙂

Die letzte Etappe vom #Lechweg führt uns von Wängle bis zum Lechfall in Füssen. Ein fantastischer Weg. Schade, dass er schon vorbei ist.

Reiseplanung Teil 2 : Abteilung Küche

Im 2. Teil zum Thema Reiseplanung geht es darum, was man bei einer Outdoor Tour als Verpflegung nehmen kann. Was gibt es? Was hat sich bewährt? Womit kann ich kochen?

Reiseplanung – Abteilung Küche

Hier gehts zu Teil 1

Als Minimalist habe ich zwar verschiedene Settings was die Abteilung Küche angeht, aber nicht einen riesen Fundus an Töpfen, sondern lediglich einen (passenden) pro Setting.

Für super leichte Touren ohne sehr große Beanspruchung des Materials beim Transport (wie im Flugzeug, oder die Riemen der Lastenkraxe) ist es Titan. Für alles wo es ggf. etwas robuster zur Sache geht und für alles wo es darauf ankommt, dass das Material alles aushält, ist es Edelstahl. Es gibt natürlich noch als Zwischending die Alu Töpfe, deutlich leichter als Edelstahl, auch sehr gut nutzbar und durchaus eine Alternative. Sie sind ziemlich preiswert, so dass Beulen nichts ausmachen und halten auch einiges aus. Da ich aber eben nicht zu viele verschiedene Arten von Töpfen haben wollte, bin ich bei Titan und Edelstahl geblieben. Bei ersterem einen Topf, bei letzteren einen kleinen und einen größeren Topf, eine Pfanne und einen Wasserkessel. Damit bin ich für alles ausgerüstet was ich so brauchen könnte. Natürlich schleppe ich nicht immer alles mit mir herum, sondern nur, was ich wirklich benutze.

Pro Setting gibt es natürlich auch verschiedene Kocher, denn da hat man wirklich die Qual der Wahl!

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Fernweh

Seit 3 Wochen zurück aus Island…und es fehlt mir. Ich möchte wieder verreisen, wieder draußen unterwegs sein….

Ich bin jetzt schon seit fast drei Wochen wieder zurück in Deutschland, nachdem ich zwei sehr intensive Wochen auf Island verbracht habe und mit meinem Kumpel C den Laugavegur bis Porsmörk gelaufen bin. Diese Reise hat auf ganzer Linie neue Maßstäbe gesetzt und einen enorm prägenden Eindruck hinterlassen. Hier mal ein kleines Beispiel warum.

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Ich muss dazu sagen, das Bild ist in keiner Weise bearbeitet, und was man mit den eigenen Augen gesehen hat, war noch um einiges großartiger als es dieses Bild zu zeigen in der Lage ist.

Natürlich wird es zu dieser Tour noch einen entsprechenden Reisebericht geben, aber wie immer lasse ich mir etwas Zeit damit, damit die Eindrücke ein wenig sacken können. Zuvor ist ohnehin noch ein Reisebericht zu einer Tour in Österreich dran. Hier geht es aber um das, was Island oder die Tour an sich, in mir ausgelöst hat. Nämlich massives Fernseh oder Treckingfieber in einer Intensität, wie ich es noch nie zuvor erlebt habe. Nach der Hälfte der Tour hatte ich einen Tiefpunkt, bei dem ich dachte, 6 Tage reichen vollkommen aus um mit Schlafsack und Tarp unterwegs zu sein, doch nachdem diese Hürde überwunden war (wir waren 12 Tage, 10 Nächte unterwegs) änderte sich meine Einstellung dazu radikal. Das Tarp und der Schlafsack wurden von einem notdürftigen Platz zum Schlafen zu einer Unterkunft, sogar zu einem Zuhause, in dem ich mich wohl fühlte.

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