Trekking Tour Tag 1/4 – Goslar bis Torfhaus

Das hier ist Teil eins unserer Trekking Tour.
Tag 1: Goslar – Romkerhalle – Altenau – Torfhaus
24km, 32473 Schritte, 7h Wanderzeit, 802m max Höhe, 1255m Anstieg, 710m Abstieg.

Verwendete Ausrüstung:
Exped Regenponcho – http://www.exped.com/germany/de
Marmot Precip – http://amzn.to/2sUrfBG
TT Rain Cover – http://amzn.to/2tpiCji
Savotta Jäger 2 – www.Savotta.de
Mountain Smith Rucksack – http://amzn.to/2spKAHq
Meindl Island – http://amzn.to/2tpe9Nw
Lowa Mauria GTX – http://amzn.to/2sq8mmP
Trekking Stöcke – http://amzn.to/2sUqWa0
Tatonka Erste Hilfe Set – http://amzn.to/2sUC1YB
Falke Trekking TK2 – http://amzn.to/2sUVwAq
Mora Eldris – http://amzn.to/2spMl7u
Nikon Coolpix AW120 – http://amzn.to/2skDGbn

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Von Männern die auf Bäume starren

Ein fliegendes Trapperbett und eine Kuksa die zum Löffel wird. Nicht zu vergessen, reichlich Met. Tolle Bushcraft Tour, bei der man nicht nur was gelernt hat sondern wie immer auch viel Spaß hatte 🙂

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Bushcraft mit Wolldecke

Bei dieser Bushcraft Tour war ich mit gemeinsam mit Chris mit ziemlich minimalistischer Ausrüstung unterwegs. Eine Wolldecke eine Iso Matte die gute alte Feuerhand als Lichtquelle und mein neuer Savotta Happy Stove als Kocher.

Ein bisschen Kleinkram, Schnur, Axt und Messer und ab in den Wald.

Der Solo Stove bleibt aber mein Favorit in Sachen Hobo / Holzvergaser, aber wenn ich ein geringeres Packmaß brauche, ist der Happy Stove ideal.

Die Feuerhand hat grundsätzlich super funktioniert, allerdings gibt sie als einzige Lichtquelle schon recht wenig Licht um im Wald herum zu laufen. Trotzdem war es eine interessante Erfahrung. Ich werde sie aber nicht wieder verwenden, da sie zum einen ziemlich stark roch, was ich als unangenehm empfand, und zum Anderen auch undicht war. Gerade letzteres ist für mich ein Ausschlusskriterium, weil ich einfach verhindern möchte, dass ich Öl (!) im Wald lasse, wenn dort etwas heraus tropft.

So wird mir also zunächst die Stirnlampe erhalten bleiben. Vielleicht teste ich auch nochmal Gaslaternen aus, mal schauen. Eine andere Idee ist, gänzlich auf das Licht zu verzichten und sich den Zeiten der Natur auszusetzen. Vielleicht eine kleine Notfalltaschenlampe dabei haben, aber ansonsten mit Sonnenuntergang ins Lager und mit Sonnenaufgang aufstehen. Finde ich auch noch ziemlich reizvoll.

Bushcraft mit Wolldecke sagt es ja schon, bei dieser Tour habe ich in selbiger geschlafen und ich muss sagen, es war wirklich super.

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