Sawyer Wasserfilter

Dieses Mal stelle ich den Sawyer Wasserfilter vor. Von diesem kleinen Filter bin ich mehr als begeistert, weil er nicht nur treue, sondern eben auch gute Dienste leistet und dabei so gut wie nichts wiegt und nur sehr wenig kostet.

Das ist quasi die Dreifaltigkeit bei Outdoorausrüstung: Funktionell, leicht, preiswert ^^

Aber im Ernst. Ich habe eine ganze Weile lang diese fürchterlichen Chlor Tropfen genutzt. Sie tun ihren Dienst, sie töten wirklich nahezu alles ab (außer Chemie natürlich), inkl. dem Genuss an Wasser, denn man hat das Gefühl als wenn man ein frisch gechlortes Schwimmbad austrinken würde. Ich bin nun ohnehin kein Freund von Chlor und so war das alles andere als ein Genuss und das löschen des Durstes kostete Überwindung, was definitiv nicht so sein sollte. Irgendwann war ich dann auf Chlor Tabletten umgestiegen. Sie lassen sich etwas besser dosieren als die Tropfen (damit habe ich immer leicht überdosiert), der Chlorgeschmack war aber immer noch sehr dominant.

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Wie viel Wasser braucht man?

Es gibt ja so einige Tabellen dazu, wie viel man trinken soll. Bei meinem Alter und Gewicht beispielsweise wären das 3,3 Liter, wobei es hier um Essen und Trinken geht, denn man nimmt ja auch über die Nahrung Flüssigkeit auf. Meist 600-1000ml werden am Tag über die Nahrung aufgenommen. Bleiben also noch 2,3 bis 2,7 Liter, die ich über den Tag verteilt in flüssiger Form zu mir nehmen müsste. Das kommt eigentlich ganz gut hin, auch wenn ich ehrlicherweise zugeben muss, dass ich das nicht immer schaffe.

Wie viel Wasser braucht man also? Im Zweifel kann man sagen, man braucht (fast) immer mehr Wasser, als man glaubt/trinkt. Nun ist es aber so, dass der Körper Wasser nicht direkt speichern kann. Es nutzt also nichts, sich am Morgen 3 Liter Wasser einzuverleiben, um damit seinen Tagesbedarf zu decken – so wird das nicht funktionieren. Die Wasserzufuhr muss über den Tag verteilt erfolgen.

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Outdoor Gefahren: Dehydration

In diesem Teil der Outdoor Gefahren geht es um die Dehydration beim wandern. Auch das ist eine Gefahr, die oft unterschätzt wird, verschiedene Ursachen und auch verschiedene Auswirkungen haben kann.

Zunächst unterscheidet man drei verschiedene Arten der Dehydration.

Die Isotone Dehydration. Bei dieser Form der Dehydration, mangelt es an Wasser und Salzen gleichermaßen. Dies passiert in der Regel durch zu weniges Trinken, Erbrechen oder Durchfall.

Von der Hypertonen Dehydration spricht man, wenn es an Wasser, nicht aber an Salzen fehlt, zum Beispiel beim Fieber.

Demnach ist die Hypotone Dehydration der Zustand, wenn es dem Körper im Verhältnis zum Wasserhaushalt an Salzen fehlt. Dies passiert häufig wenn man stark geschwitzt hat, bspw. durch große Anstrengung.
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