Outdoor Gefahren: Gewitter

Hier geht es mal wieder um die Gefahren die einem begegnen können, wenn man draußen unterwegs ist und sich der Natur aussetzt. Auf vieles kann man sich vorbereiten und so von vorn herein einer Gefahr entgehen, auf manches hat man keinerlei Einfluss. Das beste Beispiel dafür sind die Naturgewalten. Auf sie kann man sich nicht vorbereiten, keine Ausrüstung mitführen, die sie verhindern kann. Natürlich kann und sollte man einen Wetterbericht zu Rate ziehen, aber das Wetter ist Wechselhaft, manchmal läuft man an einem Tag 20 und mehr Kilometer, da kann sich die Wetterzone schon mehrfach ändern, manchmal ist man auch mehrere Tage unterwegs, da ist es schwierig für das jeweilige Gebiet in dem man sich ggf. befindet verlässliche Daten zu finden. Ein Wetterbericht ist also kein Garant, sondern nur eine Hilfe, man kann dennoch ungewollt in eine Gewitterfront geraten.

Nichts desto trotz kann man sich in der jeweiligen Situation richtig und falsch verhalten. Und genau zu diesem Zweck wollte ich hier ein paar Zeilen schreiben.

Zu aller erst möchte ich das Sprichwort „Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen“ aus den Köpfen aller vertreiben! Das ist wirklich Unsinn und zuweilen gefährlich. Seinen Ursprung allerdings hat der Spruch in der Tatsache, dass Buchen meistens nicht alleine stehen und Eichen oftmals schon. Das ist aber auch schon alles, weier unten steht noch ein wenig dazu.

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