Campingplatz Reykjavik

Campingplatz Reykjavik

Da ich bereits auf dem Campingplatz Reykjavik war und es den einen oder anderen vielleicht interessiert, möchte ich gerne etwas davon erzählen. Wenn man auf Island wandern möchte, wird man meistens hier starten, um sich von dem Flug zu erholen oder seine weitere Reise nochmal zu planen und sich mit Vorräten zu versorgen. Natürlich kann man auch ein Hotel nehmen oder die Jugendherberge (sieht man auf dem oberen Bild recht deutlich) nutzen, aber hier kann man bereits frische Luft schnappen 🙂

Der Campingplatz Reykjavik ist rund um die Uhr geöffnet und wie man ihn sich wünscht. Ich muss dazu sagen, ich bin eigentlich kein Freund von Campingplätzen und wenn man die Option des „freien schlafens“ hat, wähle ich immer die, aber hier habe ich mich tatsächlich richtig wohl gefühlt.

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Der Laugavegur (Island) – Reisebericht

Nach viel zu langer Zeit HIER nun endlich der Reisebericht zu unserer Outdoor Tour durch Island. Wir sind den Laugavegur von Landmannalaugar bis Porsmörk gelaufen. Viel Spaß beim lesen.

Hier habe ich schon mal ein bisschen über Island geschrieben.

Wenn euch der Reisebericht gefällt, schaut doch auch mal bei den anderen Reiseberichten rein.

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Island 2013 – Landmannalaugar – Laugavegur

Fernweh

Seit 3 Wochen zurück aus Island…und es fehlt mir. Ich möchte wieder verreisen, wieder draußen unterwegs sein….

Ich bin jetzt schon seit fast drei Wochen wieder zurück in Deutschland, nachdem ich zwei sehr intensive Wochen auf Island verbracht habe und mit meinem Kumpel C den Laugavegur bis Porsmörk gelaufen bin. Diese Reise hat auf ganzer Linie neue Maßstäbe gesetzt und einen enorm prägenden Eindruck hinterlassen. Hier mal ein kleines Beispiel warum.

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Ich muss dazu sagen, das Bild ist in keiner Weise bearbeitet, und was man mit den eigenen Augen gesehen hat, war noch um einiges großartiger als es dieses Bild zu zeigen in der Lage ist.

Natürlich wird es zu dieser Tour noch einen entsprechenden Reisebericht geben, aber wie immer lasse ich mir etwas Zeit damit, damit die Eindrücke ein wenig sacken können. Zuvor ist ohnehin noch ein Reisebericht zu einer Tour in Österreich dran. Hier geht es aber um das, was Island oder die Tour an sich, in mir ausgelöst hat. Nämlich massives Fernseh oder Treckingfieber in einer Intensität, wie ich es noch nie zuvor erlebt habe. Nach der Hälfte der Tour hatte ich einen Tiefpunkt, bei dem ich dachte, 6 Tage reichen vollkommen aus um mit Schlafsack und Tarp unterwegs zu sein, doch nachdem diese Hürde überwunden war (wir waren 12 Tage, 10 Nächte unterwegs) änderte sich meine Einstellung dazu radikal. Das Tarp und der Schlafsack wurden von einem notdürftigen Platz zum Schlafen zu einer Unterkunft, sogar zu einem Zuhause, in dem ich mich wohl fühlte.

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Island wirft seine Schatten

Nicht mehr lange, dann geht es nach Island, den Laugavegur entlang, startend in Landmannalaugar und bis Porsmörk….

Die Vorfreude auf unsere Tour durch Island wächst mit jedem Tag. Wir werden den Laugavegur laufen und ihn ab Porsmörk verlängern um bis nach Skoga zu laufen, wenn es unsere Zeit zulässt.


Neben der riesigen Vorfreude wächst aber auch eine gewisse Anspannung welche aus der Vorfreude geboren wird nehme ich an. Wird alles klappen? Bekommen wir den Bus hin? Und den zurück? Für mich ist das Anstrengendste zweifelsohne die An- und Abreise. Ich hasse Reiseformalitäten jeglicher Art und Weise. Wäre ich nur ein klein bisschen weniger sparsam, würde ich wahrscheinlich ein Reisebüro beauftragen alles für die Reise notwendige zu klären, so dass ich nur noch einsteigen, ankommen und loslaufen muss/darf. Aber ich bin nicht bereit diesen eigentlich unnötigen Aufpreis zu zahlen, ist es dank Internet doch heutzutage gut möglich alles selbst zu planen. Nichts desto trotz ist dieser Part mir einfach lästig. Ich möchte am Startpunkt ankommen und loslaufen, genau dort beginnt für mich der Genuss.

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