West Highland Way Teil 2

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West Highland Way

Hier folgt nun der zweite Teil des Reiseberichtes zum West Highland Way. Ihr findet den Bericht direkt HIER

Dies ist der zweite von drei Teilen, in denen ich unsere Reise mit euch teile. Es war eine nicht ganz reibungslos verlaufende Wanderung, sondern wurde letztlich zu einer Art Extremerfahrung. Auf der einen Seite hätte man darauf verzichten können, aber auf der anderen Seite hat sie einen auch geprägt und viel beigebracht, aber lest selbst 🙂

Wenn ihr Fragen zum West Highland Way habt, dann schreibt mich gerne an. Ich werde versuchen sie alle zu beantworten 🙂

In diesem Sinne

West Highland Way Teil 1

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West Highland Way (WHW)

Hier ist endlich der erste Teil des Reiseberichtes zum West Highland Way in Schottland. Wenn ihr HIER klickt, dann landet ihr direkt dort. Dies ist der erste von drei Teilen, in denen ich unsere Reise mit euch teile. Es war eine nicht ganz reibungslos verlaufende Wanderung, sondern wurde letztlich zu einer Art Extremerfahrung. Auf der einen Seite hätte man darauf verzichten können, aber auf der anderen Seite hat sie einen auch geprägt und viel beigebracht, aber lest selbst 🙂

Wenn ihr Fragen zum West Highland Way habt, dann schreibt mich gerne an. Ich werde versuchen sie alle zu beantworten 🙂

In diesem Sinne

West Highland Way – Reisevorbereitung

Mittlerweile haben wir die Tour, den West Highland Way entland, schon hinter uns gebracht und sie kam gänzlich anders als gedacht. Bevor ich nun aber den Reisebericht schreibe, ich lasse ganz gerne ein wenig Zeit verstreichen bis ich mich daran setze und mich zurück erinnere, möchte ich  hier ein wenig von der Reisevorbereitung erzählen, die sich mehrfach zerschlagen und verändert hat um letztlich wieder dahingehend zurückzukehren wo man begann „keep it simple“. Sollte mir als Minimalist dies eigentlich ein grundsätzlicher Leitspruch sein, war das stellenweise leider in Vergessenheit geraten. Neue Ideen keimten auf was man doch noch alles machen könnte, Präventionsmaßnahmen wurden erdacht um Herr jeder Lage zu werden, Dinge wurden vergessen und falsch kalkuliert. Also der ganz normale Wahnsinn vor einer Reise.

Wir haben exakt 160 Tage vor dem Tag x den Flug gebucht und dadurch noch einen günstigen Preis erwischt. Der Flug ging direkt von Bremen aus nach Glasgow, von dort aus mussten wir dann irgendwie nach Milngavie kommen, was via Bus/Taxi nicht das Problem sein sollte und dann ging es schließlich los. Ich war wirklich froh, als alle Reiseformalitäten hinter einem lagen, denn dass sind alles Dinge, die mich stören. Hier anstellen, dort einen Zettel holen, dort anstellen und so weiter. Ich freute mich von Anfang an auf den Start, alles andere war nur die zu erledigende Pflicht. Für mich war es das erste Mal, dass ich mit dem Flugzeug unterwegs war und so stellte sich das ganze Prozedere als wesentlich simpler dar, als ich zunächst vermutete. Zudem hatte der erste Flug etwas spannendes. Seit dem weiß ich, ich liebe es zu fliegen 🙂

Weiterlesen „West Highland Way – Reisevorbereitung“

Harzer Hexenxtieg – 70 Kilomter auf der Jagd nach der Hexe

Ich komme zwar gerade frisch aus Schottland, aber hier ist erstmal der Reisebericht zu der 70 Kilometer non Stop Tour vom März 2012.

Diesmal ging es nicht primär um Spaß und Erholung, sondern darum, den Harzer Hexenstieg non stop zu laufen! Eine sehr intensive Erfahrung!

70 Kilometer auf der Jagd nach der Hexe –

Wir fanden sie begraben unter Schnee und Eis

Es war also mal wieder an der Zeit für eine Tour, auch um die aufsteigende Ungeduld zu besänftigen die durch die ständig näher rückende Abreise nach Schottland aufkam. Wenn man schon nicht sofort in Richtung Highlands aufbrechen konnte, dann wollten wir zumindest noch eine andere Tour machen, die ebenfalls Planung bedurfte und eine ziemliche Herausforderung mit sich brachte.

Das sollte die erste Tour werden, in welcher der Spaß nicht an oberste Stelle stand, ebenso wenig die Erholung oder das Genießen, diese Tour war von vorn herein darauf ausgelegt, eine eisenharte Herausforderung zu sein und das war sie auch. Unser Ziel, den Harzer Hexenstieg non Stop zu laufen. Unser Zeitfenster lag bei 29 Stunden die wir Zeit hatten. Ich hatte von Anderen gelesen, die den Weg in 24 Stunden gelaufen sind, also warum nicht? Da es sich im Gegensatz zu unseren sonstigen Touren nicht um einen Rundkurs handelte, nahmen wir den Zug um nach Osterode zu kommen. Die Fahrt dauerte etwa 5 Stunden und keiner von uns wollte noch länger sitzen müssen, als wir endlich in Osterode angekommen waren. Eine Rückfahrt mit dem Zug finde ich in Ordnung, aber die Hinfahrt ist und bleibt einfach lästig. Man scheint nicht so recht vorwärts zu kommen, außerdem sitzt man die ganze Zeit passiv herum.

Die Blicke der anderen Passagiere hafteten natürlich auf uns, als wären wir eine besondere Spezies in einem Zoo, die sich nur selten zeigt. Natürlich waren wir in unseren Outdoor Klamotten unterwegs und dass ist nicht der übliche Dresscode im Zug, zudem hatte das ein oder andere Kleidungsstück schon so einiges mitgemacht und war nicht mehr in der besten Verfassung. Noch heile, noch tragbar, aber mit deutlichen Gebrauchsspuren. Vor allem meine Hose war auf Wadenhöhe ein klein wenig eingerissen, und auf den Oberschenkeln war die Hose komplett ausgeblichen, zu viel Sonne hatte bei den anderen Touren darauf eingewirkt. So war von dem Oliv nichts mehr übrig und es wurde eher eine Mischung aus hellbraun und dunkelgelb. Nicht unbedingt modisch, aber wir wollten ja auch nicht auf den Laufsteg, sondern in den Wald…….

Weiter geht der Reisebericht im Bereich „Outdoor inklusive Reiseberichte…“ auf dieser Seite, oder einfach hier.

Lastenkraxe versus Rucksack

Heute möchte ich hier in diesem Blog mal nicht davon schreiben, warum es toll ist zu entrümpeln, sondern etwas aus dem Outdoor Bereich vorstellen, was ich schon seit einiger Zeit nutze und zwar mit Begeisterung.


Hier geht es also um die Entscheidung zwischen Lastenkraxe und Rucksack vor der ich stand. Ich fange an zu erzählen, was mir bei einem Rucksack wichtig ist und was mich letztlich zu der Entscheidung bewogen hat mich für die Lastenkraxe zu entscheiden. Ich denke dass könnte für den einen oder anderen „frischen“ Wanderer interessant sein um sich ein wenig zu orientieren, was beim Kauf eines Rucksacks zu beachten ist.

Allem voran klingt Lastenkraxe einfach viel besser als der gewöhnliche Rucksack, aber das hatte natürlich nichts mit meiner Entscheidung zu tun….naja, vielleicht ein bisschen. ^^

Ich habe schon diverse Rucksäcke probiert, mich dabei aber eher im preiswerten Segment bewegt, „warum viel Geld für einen Rucksack ausgeben, wenn man den auch preiswert haben kann“ war ein Gedanke den ich anfangs hatte. Sicherlich kann man auch mit günstigen Rucksäcken eine Tour bestreiten, ohne Frage, da möchte ich auch nichts gegen sagen. Es geht hierbei lediglich um Komfort und Vertrauen in die Haltbarkeit.

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