Reiseplanung Teil 2 : Abteilung Küche

Reiseplanung – Abteilung Küche

Hier gehts zu Teil 1

Als Minimalist habe ich zwar verschiedene Settings was die Abteilung Küche angeht, aber nicht einen riesen Fundus an Töpfen, sondern lediglich einen (passenden) pro Setting.

Für super leichte Touren ohne sehr große Beanspruchung des Materials beim Transport (wie im Flugzeug, oder die Riemen der Lastenkraxe) ist es Titan. Für alles wo es ggf. etwas robuster zur Sache geht und für alles wo es darauf ankommt, dass das Material alles aushält, ist es Edelstahl. Es gibt natürlich noch als Zwischending die Alu Töpfe, deutlich leichter als Edelstahl, auch sehr gut nutzbar und durchaus eine Alternative. Sie sind ziemlich preiswert, so dass Beulen nichts ausmachen und halten auch einiges aus. Da ich aber eben nicht zu viele verschiedene Arten von Töpfen haben wollte, bin ich bei Titan und Edelstahl geblieben. Bei ersterem einen Topf, bei letzteren einen kleinen und einen größeren Topf, eine Pfanne und einen Wasserkessel. Damit bin ich für alles ausgerüstet was ich so brauchen könnte. Natürlich schleppe ich nicht immer alles mit mir herum, sondern nur, was ich wirklich benutze.

Pro Setting gibt es natürlich auch verschiedene Kocher, denn da hat man wirklich die Qual der Wahl!

Da wäre natürlich einmal der Gaskocher. Er ist ziemlich klein (je nach Modell) und sowohl der Kocher als auch die Kartusche passen Haargenau in den Titantopf den ich habe. Darauf würde ich wirklich achten, das spart nämlich reichlich Platz im Rucksack und man hat keinen toten, ungenutzten Stauraum (das Innere vom Topf). Gas ist an sich sehr praktisch, mich stört nur der Transport der Kartusche und deren Entsorgung daheim wenn sie leer ist (Sondermüll!!). Auf längeren Touren trägt man ggf. leere Kartuschen mit sich herum (die vom Volumen her ja nicht kleiner werden) und bei Kälte funktioniert der Kocher zwar dank der Gasgemische heutzutage, aber nicht wirklich gut. So hatte ich es schon häufiger, dass ich trotz angepriesener Gemische nur einen halben Feuerkranz bekommen habe, obwohl die Kartusche voll war und der Druck hoch genug.

Dann nutze ich einen kleinen Hobo Kocher aus Titan. Er lässt sich sehr schön flach zusammenfalten und ist äußerst praktisch. Auch wenn nur kleine Zweige und Co gebraucht werden, man braucht reichlich davon, wenn man damit kochen möchte. Der Hobo Kocher macht einfach Spaß und ist eine gute Möglichkeit ein kontrolliertes kleines Feuer zu nutzen (simulierte Lagerfeuer Romantik ^^). In Verbindung mit dem Edelstahl oder Alu Topf (in beide passt der zusammengefaltete Hobo Kocher perfekt hinein) hat man ein sehr gutes, sehr leichtes, sicher stehendes Setup ohne dass man extra Brennstoff mit sich führen muss.

Dann ist da noch der Spiritus Kocher.  Unverwüstlich, man bekommt nahezu überall auf der Welt Brennstoff dafür und kann sich immer auf ihn verlassen, denn nichts kann kaputt gehen! Auch als Backup Kocher nutze ich ihn hin und wieder mal weil er so schön klein ist.

Erste Wahl ist für mich ein offenes Feuer (hier nutze ich auch am liebsten den Edelstahltopf, den ich in diesem Fall auch einem Alu Topf vorziehen würde. Bei großer Hitze kann Alu Schaden nehmen. Ist mir noch nie passiert, hab ich nur mehrfach gelesen, möchte ich aber nicht selber herausfinden ^^), aber das ist eben nicht immer möglich.

Natürlich möchte ich den Benzin Kocher (und auch Multi Fuel Kocher) nicht unter den Tisch fallen lassen, ABER ich besitze keinen und daher schreibe ich auch nur wenig dazu. Ohne eigene Erfahrungen damit gemacht zu haben, werde ich davon nichts berichten außer ein paar Fakten. Prima sind Benzin Kocher natürlich für kalte Touren, außerdem haben sie ziemlich viel Power und der Brennstoff ist nahezu überall auf der Welt erhältlich.

Für die Planung einer Tour und des entsprechenden Equipments sollte man sich zunächst folgendes überlegen: Wie viele Personen sollen bekocht werden? Kocht einer für alle oder jeder für sich selbst? Anhand dieser Information kann man schonmal abschätzen, welches Format der Topf haben sollte. Dann ist natürlich die Frage, wie oft und was wird eigentlich gekocht? Koche ich wirkliche Mahlzeiten, brate ich etwas  oder nutze ich nur Travel-Lunch und mache mir morgens einen Kaffee? Bei ersterem ist ein Topf natürlich sinnvoll und man könnte überlegen eine Pfanne mitzunehmen (bei vielen Setups ist das ja auch schon der Deckel vom Topf), bei letzterem finde ich einen Kessel um einiges praktischer.

Da ich sowohl als auch möchte bei einigen Touren, habe ich einen Edelstahltopf der gut 1,5L fasst (reicht dicke für zwei Personen, bin ich solo unterwegs, nehme ich einen kleineneren oder nur den Kessel) und einen Edelstahl Kessel, der 1L fasst. Der Kessel passt dabei exakt in den Topf hinein. Ich mag Edelstahl sehr. Auch wenn es nicht das leichteste Material ist bzw. das genaue Gegenteil davon, muss man sich wenigstens keine Gedanken darum machen das es kaputt gehen könnte. Wird Titan zu heiß, kann es sich unter Umständen verformen, zudem ist es sehr dünn und so hat mein Titan Topf einige Dellen von den Zurrgurten der Lastenkraxe davongetragen, ebenso entstehen durch das sehr dünne Material Hotspots wodurch beim Kochen das Essen schneller verbrennen kann. Kocht man nur Wasser, ist das natürlich kein Problem. Mit Edelstahl passiert das jedenfalls nichts, nichts davon. Hier ist es aber natürlich eine Frage des Geschmacks und auch des Geldbeutels! Titan ist natürlich auch um einiges teurer als es Edelstahl ist, dafür wird Titan sehr schnell heiß, kühlt aber ebenso schnell wieder ab und ist vor allem extrem leicht. Edelstahl braucht etwas länger, hält die Wärme aber besser (was Vor- und Nachteil von Edelstahl ist) und ist deutlich robuster aber natürlich schwerer.

Also alles ein Für und Wider und ich bin weder pro noch contra Titan, darum habe ich ja auch einen Topf für mein Gaskocher und solo das Hobo Kocher Setting, aber eben auch nur einen.

Schon vor einer ganzen Weile musste ich feststellen, dass es nicht DAS perfekte Setting gibt, sondern für verschiedene Situationen und Gegebenheiten verschiedene ideale Settings. Je nachdem wie viele Touren man macht und welcher Art sie sind, wird man also nicht umher kommen, mehr als nur ein Setting zu haben und eines auszuwählen (meiner Meinung nach)

Wenn man weiß welchen Bedarf (wie oft/viel kochen) man täglich hat und wie Robust es sein soll, dann kommt man zum Brennstoff. Dafür muss man zunächst überlegen, wohin es geht, welche Jahreszeit und damit welches Klima man zu erwarten hat und wie hoch der Bedarf an Brennstoff insgesamt sein wird.

Die Destination wäre mir persönlich beim Benzinkocher am wichtigsten. Fliegt man, würde ich mich auf diesen Kocher nicht verlassen wollen, weil er ggf. direkt am Flughafen zurückbleiben muss. Gas Kocher sind weit verbreitet, nimmt man sich ggf. noch einen Adapter (Schraub-, Stechkartuschen oder umgekehrt) mit, sollte man fast überall in Europa und Umgebung etwas bekommen. Aber das wäre unbedingt vorher zu klären. Der beste Kocher der Welt ist nichts wert, wenn man kein Brennstoff für ihn hat!!!

Die Gas Kartuschen dürfen natürlich nicht in den Flieger (beim Benzinkocher macht allein der Kocher schon Probleme bei vielen Airlines, nicht nur der Tank!) und müssen daher vor Ort besorgt werden. Spiritus bekommt man auch nahezu überall auf der Welt und muss ebenfalls vor Ort besorgt werden, wenn man fliegen möchte. Man sollte also vorher in den einschlägigen Führern und den Foren Informationen einholen was die Brennstoffversorgung vor Ort angeht, vielleicht lässt sich schon das ein oder andere Kocher Setting ausschließen.

Ist offenes Feuer vielleicht eine Option? Ich nehme dann gerne einen kleinen Rost mit. Diesen stelle ich über das Feuer und darauf dann Topf/Kessel/Pfanne. Wenn man bspw. im skandinavischen Raum unterwegs ist, darf man oftmals offenes Feuer machen (Jedermannsrecht) und hat auch reichlich Rohstoff (je nach Tour!) zur Verfügung.

Ist offenes Feuer keine Option, weil es nicht erlaubt ist oder es einem einfach nicht zusagt, dann muss man sich also für eine der anderen Kochmöglichkeiten entscheiden. Welche, das ist sicherlich eine Glaubensfrage und jeder hat da seine Favoriten. Nachfolgend nochmal zusammengefasst.

Fazit

Der Klassiker ist ohne Frage der Gaskocher. Die Versorgung mit Kartuschen ist fast überall in Europa gut, die Brennleistung ist ziemlich solide, die Öko Bilanz grauenhaft, der unnötige Ballast von leeren Kartuschen nervig, unter Druck stehende, mit brennbarem Material gefüllte Kartuschen, naja, nicht jedermanns Sache. ^^’’ Die Brenner sind meist ziemlich zuverlässig, können aber kaputt gehen, auch wenn es sehr unwahrscheinlich ist (deswegen würde ich Gaskocher je nach Modell auch zu den robusteren Kochern zählen). Wenn es sehr kalt ist, muss man mit verminderter Leistung und dementsprechend höherem Verbrauch rechnen, teilweise funktionieren Gaskocher bei Kälte überhaupt nicht (hatte ich leider schon, obwohl das Gas angeblich auch bei tiefen Temperaturen arbeiten sollte…) Er ist sehr leise im Betrieb (angenehmes Rauschen) und die Kocher selber gibt es in winzig kleinen Versionen, so dass sie kaum Platz benötigen. Außerdem sind sie Preiswert.

Solide, durchaus! Zu beachten ist noch, das es Stech- und Drehkartuschen gibt und nicht überall auf der Welt beides verfügbar ist. Ein Brenner der sowohl als auch kann oder ein Adapter sind da sicherlich praktisch und erweitern seine Einsetzbarkeit. Gas verbrennt zudem sehr sauber, so dass man kaum bis gar kein Ruß am Topfboden hat.

Der Benzinkocher hat eben den Vorteil das man eigentlich überall auf der Welt den Brennstoff bekommt (Multi Fuel wären eine Alternative um ganz auf Nummer sicher zu gehen denn damit kann man meist auch Alkohol und Kerosin nutzen, sie sind aber ziemlich teuer und noch etwas anfälliger) und dürfte was die Verfügbarkeit des Brennstoffes angeht ganz oben stehen. Sie haben eine enorme Brennleistung (nochmal eine ganze Ecke besser als Gas!!) das Essen ist also schnell warm, der Kaffee schnell gebrüht, das Steak schnell verbrannt. Viele Benzinkocher klingen aber im Betrieb so, wie ein Düsenjet beim abheben! Hinzu kommt das Problem des Transports, was jedoch vernachlässigt werden kann, wenn man nicht fliegt. Wenn man fliegt, hat man ggf. ein Problem, weil nicht nur der (leere) Tank im Flugzeug verboten ist, sondern häufig auch der Brenner an sich!! Unbedingt bei der Airline nachfragen falls es unbedingt der Benzinkocher sein soll. Bei Kälte ist der Benzinkocher am zuverlässigsten (mit Abstand). Was mir missfällt, ist seine Anfälligkeit (verstopfte Düsen, kaputte Pumpe, also viele bewegliche Teile) und damit sind die Benzinkocher um längen anfälliger als Gaskocher/Spirituskocher es sind. Dafür kann man natürlich Ersatzteile mitnehmen und das Problem ist mehr oder minder gelöst. Das ist jedoch zusätzliches Gepäck, außerdem muss man das ganze auch reparieren können. Mit kalten Fingern sicherlich kein Vergnügen (da kann ich nicht aus eigener Erfahrung sprechen). Benzinkocher haben irgendwie einfach Stil und ihnen hängt ein Ruf an. Was beim Gaskocher der Camper auf dem Campingplatz ist, ist beim Benzinkocher der Abenteurer auf Expedition. Das ist natürlich kein Argument, aber die Verbindung dennoch nicht von der Hand zu weisen. 😉 Irgendwann werde ich sicherlich auch mal einen Benzinkocher nutzen, primär für sehr kalte Touren mit viel Schnee. Ich werde berichten 🙂

Der Spirituskocher ist nahezu unzerstörbar (da keine Düsen, Ventile oder dergleichen), klein und leicht. Man braucht jedoch etwas, wo man den Topf hinauf stellen kann (dafür nutze ich einen kleinen Rost), also zusätzlich notwendige Ausrüstung (es gibt enorm kleine Systeme Topfständer dafür). Auch ein Windschutz ist zu empfehlen (auch wenn der Trangia ein Sturmkocher ist, kann man durch den Windschutz eine wesentlich fokussiertere Flamme bekommen. Grundsätzlich ist er sehr Windunanfällig, was sehr angenehm ist) und bei Kälte muss das Spiritus zunächst erwärmt werden. Da der Kocher so klein ist und man ihn auch befüllt transportieren kann (es wird nicht empfohlen, aber ich hatte noch nie Probleme damit das er undicht wäre und die Dichtungen kann man, wenn wirklich mal ein Schaden auftreten sollte, ersetzen), trage ich ihn am Körper, wodurch sich das Kälteproblem gelöst hat. Die Heizleistung zum Verbrauch ist auf jeden Fall geringer als beim Gas- und deutlich geringer als beim Benzinkocher. Spiritus braucht also insgesamt, auch bis es richtig in Fahrt kommt, etwas mehr Zeit als beide Vorläufer. Die Verfügbarkeit von Spiritus (alcohol) ist auch nahezu überall auf der Welt gegeben und steht ziemlich dicht unter Benzin würde ich sagen. Spiritus rußt ganz gerne und ziemlich stark, aber wenn man zum Spiritus 8-10% Wasser mischt, hat man das Problem nahezu gelöst. Natürlich kann man hier die Flamme nicht regulieren wie beim Gas- oder Benzinkocher, sondern hat non stop volle Energie und daher auch vollen Verbrauch. Wenn es darum geht Wasser zu erhitzen, ist das sicherlich egal, wenn man aber richtig kochen und beispielsweise etwas köcheln oder braten möchte, wird es schwieriger. Zwar hat man diesen „Regulierungsring“ beim Trangia, aber naja…

Bleiben der Hobo Kocher und das offene Feuer. Ich behandle hier mal beide zusammen, da eigentlich ähnliche Gegebenheiten notwendig sind. Beim offenen Feuer muss man sich entweder etwas bauen oder man muss etwas mitnehmen wo man seinen Topf sicher draufstellen kann. Man kann den Topf auch einfach ans Feuer legen, reicht auch meistens aus. Der Hobo Kocher hat in der Regel direkt eine Topfauflage. Beim offenen Feuer muss man erstmal die Fähigkeit mitbringen überhaupt ein kontrolliertes (!!!), stabiles Feuer entfachen und vor allem am Leben erhalten zu können. Der Hobo Kocher macht es einem deutlich leichter, da man durch den Kamineffekt und der kleinen Kammer eine Art Ofen schafft, wo man einfach fleißig etwas hinein werfen kann. Wichtig ist nur, dass man zuvor genug Brennstoff ansammelt. Gerade beim Hobo ist das wichtig, weil er eben von Kleinkram lebt und Kleinkram ist schnell verbrannt, man muss also ständig nachwerfen.

Auch beim offenen Feuer sollte man genug Brennholz in der Nähe und vorbereitet haben (Nasse Rinde entfernen, verschieden dickes Brennmaterial, von Hauchzart zu dick, aufgefächertes Holz etc). Etwas Zunder würde ich für beide empfehlen, das macht das Leben bedeutend leichter. Aber man kann ihn sich auch vor Ort selber herstellen, dann muss man nicht extra etwas mitnehmen, auch hier gilt, gewusst wie. Ein weiterer großer Vorteil wie ich finde. Die ersten Male unterwegs tut ein wenig Zunder im Gepäck aber nicht weh und kann einem das Abendbrot retten, oder den Kaffee, was ncoh viel wichtiger ist. 🙂

Ich bin ein großer Fan von Hobo und offenem Feuer, aber die Umstände müssen passen. Da wäre zum einen die rechtliche Lage, dann aber auch die Verfügbarkeit von Brennstoff, also Holz und Co. Bei nur teilweiser Verfügbarkeit muss man bedenken, dass man ggf. einiges an Holz mit sich schleppt, denn findet man gutes, trockenes Holz, sollte man sich etwas sichern, wenn nicht gewährleistet ist, dass man beim Lager auch welches bekommen kann. Der Hobo Kocher ist sicherlich der leichteste Kocher (offenes Feuer zählt in dem Sinne ja nicht als Kocher, wäre sonst natürlich noch leichter) und da man nur etwas Zunder mit sich führt (oder eben nicht), wird der Brennstoff komplett verbraucht, es bleibt keine Kartusche oder dergleichen. Das offene Feuer bedarf aber Übung/Können und bei schlechtem Wetter, wenn alles nass oder von Schnee bedeckt ist, wird es schwierig und es braucht deutlich mehr Zeit um ein brauchbares Feuer in Gang zu bekommen. Das funktioniert natürlich auch, aber eben schwerer. Daher sollte das bedacht werden wenn man nicht die entsprechende Erfahrung mitbringt. Besagte Erfahrung ist auch unabdingbar, wenn man in sehr trockenem Gebiet, bspw. im Sommer unterwegs ist. Ein unkrontrolliertes Feuer wird in trockener Umgebung sehr schnell zu einer großen Gefahr, nicht nur für die Natur (Waldbrand) sondern auch für einen selber (Waldbrand!!!). Also Vorsicht damit!

Wie man sieht, haben alle Kocher ihre Vor- als auch Nachteile und es kommt wieder auf den Zweck und auch die persönlichen Vorlieben an, daher möchte ich hier eigentlich keine wirkliche Empfehlung aussprechen und nur ein paar Punkte zu bedenken geben. Der Gaskocher ist der solide Standard, der Benzinkocher perfekt für wirklich kalte Touren und Expeditionen, der Spiritus Kocher ein kleiner, leichter Allrounder mit im Vergleich schwacher Brust, der Hobo Kocher und das offene Feuer für Könner, ultraleichtes Wandern, Bushcraft und flair. ^^

Für mich persönlich hat sich die Kombination von Spiritus (falls Backup benötigt wird weil man bspw. teilweise in Holzfreier Umgebung unterwegs ist) und Hobo/offenes Feuer bewährt. Das Gewicht ist sehr gering aber gleichzeitig ist das Setup sehr robust, nahezu unkaputtbar. Das ist  mein Rundum Sorglos Setup bei ungewisser Brennholzlage.

Habe ich keine Lust auf die Arbeit die ein offenes Feuer und auch der Hobo Kocher machen, bin ich in Holzarmer Umgebung oder ist offenes Feuer keine Option dann wähle ich gerne den Gaskocher (sofern es nicht zu kalt ist).

Ist es hingegen sehr kalt (bei gleichen Gegebenheiten wie zuvor), würde ich den Spirituskocher wählen, da ich ihn inkl. dem Spiritus am Körper tragen kann und die Kälte kein Problem mehr ist.

Weiter gehts mit Teil 3 – Abteilung Lager.

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